Thema: Einführung
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08.04.2011 10:00 Einführung #1
In den letzten Jahren wurden viele Vorstösse umgesetzt, welche die Schulqualität verbessern und das Zusammenspiel Schule - Eltern optimieren wollen.
Wirklich verändert hat sich aber weniger, als das grosse Engagement erhoffen lässt. Elternvereinigungen beklagen sich über mangelndes Interesse, Schüler sind sich gewohnt, dass Zwischenfälle unter den Teppich gekehrt werden und der Lehrerberuf ist so aufreibend wie eh und je.
Nach einem weiteren Zwischenfall an unserer Schule habe ich mich entschieden, ein paralleles Projekt zu starten, das dem nachgehen und Möglichkeiten zum Durchbruch finden will.Geändert von Bruno Rotondi (19.06.2011 um 09:12 Uhr)
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10.04.2011 16:01 Einführung #2
Kurz gefasst
Wo fehlt es?
Letzten Endes sind es immer Menschen, welche die Hebel der Zeit bedienen. Was gestern noch zum Guten geschaffen wurde, kann morgen schon missbraucht werden. Es gilt, stets ein kritisches Auge aufs Ganze zu werfen. Einzugreifen, wann und wie es nötig ist.
Dienstwege und andere Abläufe können nach ersten Erfolgen im Kreis führen oder schon von Anfang an die spärlichen Energien verpuffen lassen. Dann gilt es, nach Alternativen Ausschau zu halten und das gesteckte Ziel auch auf weniger erprobten Wegen zu erreichen.
Ganz besonders heikel wird es, wo Kritik nicht mehr möglich ist, ohne sich selbst zur Zielscheibe zu machen.
Was braucht es?
Wichtig sind nicht die definierten Vertrauenspersonen, sondern die bewährten. Kinder, Eltern und Lehrer brauchen neben den Dienstwegen für Alltagsprobleme auch unbürokratische Anlaufstellen, persönlich engagierte Menschen, an welche sie sich wenden können.
Und für diese wiederum ist der Schutz und die Unterstützung einer Dachorganisation sinnvoll, welche Ihnen Grundlagen und vieles mehr vermittelt, sich um juristische Fragen oder die Öffentlichkeitsarbeit kümmert etc..
Kontrolle
Das Ganze zu kontrollieren fällt nicht schwer: Sind Kinder, Eltern und Lehrer zufrieden? Gibt es etwas, das man verbessern könnte? Funktionierende Strukturen erkennt man daran, dass sie genutzt werden und Vorwürfe schnell abgeklärt und behoben werden.
Der daraus resultierende Gewinn für alle Parteien ist immens und zeigt sich z.B. in weniger Burnout, neuen Ideen und Aktivitäten, ...
"Fair"
Nicht mit dem Fokus auf die eigene Parteizugehörigkeit, sondern dem Blick fürs Ganze und insbesondere der Schwächsten im System.
Einschränkung
Man kann es nie allen Recht machen und je mehr man verändert, um so mehr Fehler passieren auch. Dennoch: Der grösste Fehler ist, es nicht zu versuchen. Der Ansatz von "Faire Schulen": Eltern, Schüler und Lehrer vom täglichen Engagement bis zum notfallmässigen Eingriff zu unterstützen.Geändert von Bruno Rotondi (20.05.2011 um 23:06 Uhr)
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19.06.2011 09:37 Einführung #3
Über mich und dieses Projekt
Während des ETH-Informatik-Studiums habe ich auch die Lehrbefähigung abgeschlossen und vier Jahre unterrichtet. Parallel dazu gründete ich mein Geschäft, arbeitete aber auch als Festangestellter in einem Informatikbetrieb.
Mit "Faire Schulen" will ich diese vielfältigen Einsichten und Erfahrungen nutzen, um dort Dinge zu verändern, wo immer noch zu viele Menschen ihre ersten wirklich schlechten Erfahrungen sammeln: In der Schule.
Schwerpunkt ist nicht die "nachhaltige, langsame Entwicklung" - hierfür sind schon viele andere Projekte besorgt - sondern das wirksame und schnelle Eingreifen bei konkreten Missständen.
Herzlichen Dank für Ihr Interesse!
Bruno Rotondi, Zürich
Email | Kontakt-Formular | 044 482 50 59.
Geändert von Bruno Rotondi (26.07.2011 um 18:56 Uhr)
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20.06.2011 10:00 Einführung #4
Kürzel für diese Seite: fair
Geändert von Bruno Rotondi (21.05.2011 um 00:15 Uhr)





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